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  15.12.2017     

 

Informationen über die Waldnaab
Orte an der Waldnaab


Allgemeine Informationen zur Waldnaab:

Verlauf der Waldnaab:

Die Tirschenreuther Waldnaab entspringt auf deutschem Gebiet (Kreuzbrunnen) Stadt Bärnau, Gemarkung Hohenthan und fließt nach wenigen Metern nach Tschechien von wo sie nach ca. 1,3 km Fliesslänge wieder nach Bayern zurückkehrt.



Die "Tirschenreuther" Waldnaab:

Von der Quelle bis zum Zusammenfluss mit der Fichtelnaab.
Von Flusskilometer 201,000 bis Flusskilometer 135,350.
Sie umfasst dabei eine Länge von 65,65 km
und ein Einzugsbebiet von 297,6 km2.
Der geschätzte Mittlere Abfluss beträgt ca. 3,0 m3/s
Der geschätzte HQ 100 ist ca. 85 m3/s.



Die Waldnaab ab "Windischeschenbach":

Vom Zusammenfluss mit der Fichtelnaab
bis zum Zusammenfluss mit der Haidenaab.
Von Flusskilometer 135,350 bis Flusskilometer 98,130.
Sie umfasst dabei eine Länge von 37,22 km
und ein Einzugsbebiet von (insgesamt) 973,2 km2.
Der geschätzte Mittlere Abfluss beträgt ca. 9,5 m3/s
Der geschätzte HQ 100 ist ca. 280 m3/s.



Die Naab:

Vom Zusammenfluss mit der Haidenaab
bis zur Mündung in die Donau.
Von Flusskilometer 98,130 bis Flusskilometer 0,000.
Sie umfasst dabei eine Länge von 98,13 km
und ein Einzugsbebiet von (insgesamt) 5512,3 km2.
Der geschätzte Mittlere Abfluss beträgt ca. 50 m3/s
Der geschätzte HQ 100 ist ca. 950 m3/s.



Woher kommt der Name "Waldnaab":

Der Flußname Naab ist keltisch. Er ist nach Joseph Schnetz der gleiche wie der rheinischen Nahe und der würtenbergischen Nau = Nawa benannt.
Unsere Naab erscheint um 863 bis 887 in der Wendung "iuxta fluvium qui dicitur Napa", um 980 bis 985 als "amnis uccabulo Napa".
Naab bedeutete ursprünglich soviel wie Wasserlauf. Das machte Schmeller deutlich, als er eine Bäuerin nach der zur Eger, also zum Einzugsgebiet der Elbe gehörenden Röslau fragte und zur Antwort bekam: "Dös is halt d`Na. Für die Bezeichnung Naab als Wasserlauf schlechthin sprechen der Naabberg an der Haidenaab bei Etzenricht und der Naabberg an der Fichtelnaab gegenüber Erbendorf, auch das Dorf Naabdemanreuth bei Windischeschenbach, das 1805 als Demereit aufgeführt wird. Ein Dorf Naab liegt auch an der Quelle der Waldnaab bei Bärnau. Die Haidenaab fließt südlich von Weiden der Waldnaab zu, sie hat ihre Quelle beim Ochsenkopf.
Der Name Waldnaab wird herkömmlich vom Wald, vom Oberpfälzer Wald, hergeleitet. Gleichwohl läßt sich auch hier an einen altdeutschen Personennamen denken: Waldo, Walto, Waltant, Waltmann, und andere.



Was bietet die Waldnaab:

Von wunderschönen Wanderungen z. B. durch das Waldnaabtal oder Fahrradtouren entlang der Waldnaab, bis hin zu Kanufahrten auf der Walnaab oder Angeln in der Waldnaab ist alles möglich.


 

Zur Info:
"Quellen" werden unterschieden zwischen Sturz-, Tümpel-, Sumpf- und Sickerquellen. Dabei ist ausschlaggebend, wie sehr das Wasser aus der Erde tritt.




Die Waldnaab


"Bach oder Fluß"?
Ab einer Gewässerbreite von rund 5 Metern und einer Sommer- Wintertemperatur von etwa 15 Grad Celsius spricht man von Flüssen. (Quelle: Buch, Unterwegs im Nördlichen Oberpfälzer Wald)



Quellen zu den Daten: Wasserwirtschaftsamt Weiden, Sachgebiet Gewässerkunde,
Herr Schafhauser und
Herr Festbaum.
Stand vom 06.Dezember 2001.



Quelle woher kommt die Waldnaab:
Ein Beitrag zur Ortsnamenskunde von Buch von Dr. Rudolf Freytag, "um die Naab".



Mehr Informationen über Gewässer unser Region finden Sie auf den Seiten des:
Wasserwirtschaftsamtes in Weiden




Informative Beiträge zur Waldnaab findet Ihr auch auf den Seiten von VFMG Weiden mehr...



Anregungen und Beiträge an:

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Johann Bächer
Hinterm Dorf 29
92665 Altenstadt

Tel. 09602 639496
Fax 09602 639495

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